Winzerführung bei Dune Ridge Winery – Weinberge erleben

Winzerführung durch das Weingut Dune Ridge Winery: Dein Tag voller Geschichten, Genuss und gutem Wein

Stell dir vor: Du stehst mitten in goldenen Weinbergen. Die Sonne kneift sich gerade hinter die Hügel, ein warmer Wind streicht durch die Reben, und irgendwo in der Ferne riecht es nach frischem Brot und Kräutern. Ein Winzer mit erdverschmierten Händen erzählt dir gerade, warum diese eine Traube hier mehr Geschichte in sich trägt als manche Bibliothek. Klingt nach einem Film? Ist es nicht. Das ist Realität. Genauer gesagt: Das erwartet dich bei einer Winzerführung durch das Weingut Dune Ridge Winery.

Wir reden hier nicht von einem langweiligen Museumsrundgang, wo jemand monoton Texte vom Blatt abliest. Nein, hier geht es um echtes Handwerk, um Schweiß, um Leidenschaft und um Momente, die dich zum Staunen bringen. Ob du ein Wein-Nerd bist, der sich für Tannin und Terroir begeistert, oder einfach nur einen entspannten Tag mit Freunden suchst – diese Führung hat für jeden etwas in petto. Bei der Dune Ridge Winery, einem familiengeführten Betrieb mit Wurzeln bis ins Jahr 1998, verschmelzen Tradition und moderner Lifestyle zu einem Erlebnis, das dich lange beschäftigt. Also schnapp dir deine Sonnenbrille, pack das gute Laune-Gepäck ein und lies weiter. Wir zeigen dir, warum diese Tour der Geheimtipp ist, von dem alle reden werden.

Winzerführung durch das Weingut Dune Ridge Winery: Geschichte, Rebsorten und Handwerk

Wurzeln, die seit 1998 tiefer reichen

Alles hat irgendwo angefangen. Bei der Dune Ridge Winery war das 1998. Klingt für manche nach gestern, für andere nach einer Ewigkeit. Fakt ist: Seit diesem Jahr wird hier Wein gemacht, der nicht nur getrunken, sondern erlebt werden will. Die Geschichte begann mit einer Familie, die keine Lust mehr auf anonymen Großstadtlärm hatte, sondern zurück zu den Wurzeln wollte. Also haben sie sich hier in die malerische Landschaft vergraben und angefangen, aus Leidenschaft Wein zu produzieren.

Was heute steht, ist kein Über-nacht-Sensation, sondern das Ergebnis von jahrzehntelanger Hartnäckigkeit. Immer wieder gab es Jahrgänge, die herausforderten. Frostnächte, die den Winzer aus dem Schlaf rissen. Regenperioden, die nervenaufreibend waren. Aber genau diese Geschichten machen den Charme aus. Wenn du bei der Winzerführung durch das Weingut die alten Holzfässer siehst und der Guide dir erzählt, dass dieser eine Keller 1999 komplett neu aufgebaut werden musste, weil ein Sturm hereingezogen ist, dann bekommt das Ganze eine ganz andere Tiefe. Du merkst: Hier steckt Herzblut drin. Kein Konzern. Keine anonyme Abteilung. Echte Menschen, echte Geschichten, echter Wein.

Das Terroir und seine Rebsorten

Kommst du dir manchmal vor, alle Weine schmecken gleich? Das liegt daran, dass Massenware eben oft austauschbar ist. Bei der Dune Ridge Winery spielt das Terroir die Hauptgeige. Das klingt fancy, ist aber eigentlich ganz simpel: Der Boden hier, das Klima, die Hanglage – alles zusammen sorgt dafür, dass die Trauben einen ganz spezifischen Charakter entwickeln. Die Böden sind mineralisch, und das Mikroklima sorgt für warme Tage und kühle Nächte. Perfekt für komplexe Aromen.

Welche Rebsorten wachsen hier? Eine bunte Mischung aus bewährten Klassikern und mutigen Experimenten. Du wirst Sorten sehen, die du kennst – und andere, die dir vielleicht komplett neu sind. Während der Führung durch die Weinberge wird dir der Guide zeigen, woran man einen Riesling erkennt und wie sich die Blätter eines Merlot von denen eines Shiraz unterscheiden. Klingt nach Botanik-Stunde? Ist es nicht. Es ist viel cooler. Du lernst, warum bestimmte Reben an bestimmten Hängen stehen müssen und wie die Dune Ridge Winery mit naturnahen Methoden arbeitet. Keine Chemie-Keule, sondern Augenmaß und Erfahrung. Das ist übrigens auch der Grund, warum die Weine hier so viel Persönlichkeit haben. Sie tragen den Fingerabdruck des Landes in sich.

Von Hand gelesen – das Handwerk der Winzer

Hast du schon mal eine Traube gepflückt? Nicht einfach so vom Supermarktregal, sondern direkt vom Stock? Falls nicht, dann wirst du staunen, wie viel Feingefühl dahintersteckt. Bei der Dune Ridge Winery wird nach wie vor selektiv per Handlese gearbeitet. Das bedeutet: Ein Team geht durch die Reihen und pickt nur die Trauben, die wirklich perfekt sind. Kein Rütteln mit Maschinen, kein „Hauptsache Masse“. Sondern echte Handarbeit.

Wenn du im Herbst zur Winzerführung durch das Weingut kommst, kannst du das sogar hautnah miterleben. Die Winzer erklären dir, woran sie eine reife Traube erkennen. Sie zeigen dir die klassischen Schnitte am Rebstock und warum das Laubmanagement so wichtig ist. Ohne viel Fachchinese, sondern auf Augenhöhe. Du wirst merken: Diese Leute leben ihren Job. Sie stehen um fünf Uhr morgens auf, checken den Wetterbericht zehnmal am Tag und freuen sich wie Schneekönige, wenn der neue Jahrgang endlich im Keller ist. Das Handwerk ist hart. Aber es ist eben auch wunderschön. Und genau das macht den Unterschied zwischen einem Einheitsbrei aus der Discount-Ecke und einem Wein, den du nicht mehr vergisst.

Eine geführte Tour durch die Weinberge der Dune Ridge Winery: Vom Rebstock zur Flasche

Zwischen Reihen und Himmel

Jetzt stell dir mal vor, du läufst durch diese endlosen Reihen. Der Himmel ist blau, die Luft duftet nach Erde und Pflanzen. Zwischen den Reben summt es leise. Das ist kein Wellness-App-Hintergrundgeräusch, das ist die Realität bei der Dune Ridge Winery. Die Tour durch die Weinberge ist der Herzschlag der ganzen Führung. Hier verstehst du nämlich nicht nur, wie Wein wächst, sondern auch, warum dieser Ort so magisch ist.

Jede Jahreszeit sieht anders aus. Im Frühling ist alles zartgrün und voller Hoffnung. Im Sommer steht das Grün in voller Pracht und du siehst die kleinen Trauben heranwachsen. Der Herbst? Das ist der Oberhammer. Die Blätter färben sich in alle Nuancen von Gelb bis tiefrot. Ein Fotografen-Traum, aber noch wichtiger: ein Gefühl, das man nicht in Worte packen kann. Der Guide erklärt dir währenddessen, wie das Wetter des Jahres die Qualität bestimmt. Ein trockener Sommer bringt Konzentration, ein nasser Herbst kann hingegen für nervöse Winzer sorgen. Du lernst, die Weinberge mit anderen Augen zu sehen. Nicht mehr als langweilige Felder am Straßenrand, sondern als lebende Organismen, die voller Geschichten stecken.

Runter in den Keller

Aus der Sonne raus, in die kühlen Tiefen. Der Weinkeller der Dune Ridge Winery ist ein Ort, bei dem selbst Nicht-Weintrinker Gänsehaut bekommen. Es riecht nach Holz, nach Gärung, nach Zukunft. Hier stehen riesige Edelstahltanks neben alten Eichenfässern, die schon mehr Jahrgänge erlebt haben als mancher Politiker Amtszeiten absolviert hat. Und genau hier passiert die Magie.

Dein Guide wird dir zeigen, wo der Most abgefüllt wird und was der Unterschied zwischen einer spontanen Gärung und einer kontrollierten Hefezugabe ist. Keine Sorge, du musst kein Biochemiker sein, um das zu kapieren. Alles wird so erklärt, dass es Klick macht. Du siehst die Gärröhrchen blubbern und hörst, warum manche Weine monatelang im Fass liegen dürfen und andere nicht. Es ist faszinierend, wie viel Geduld so ein Winzer haben muss. Wir reden hier von Monaten, manchmal Jahren, in denen nichts anderes passiert als: abwarten, probieren, kontrollieren, nochmal abwarten. Wenn du das erste Mal einen Blick in das dunkle Fasslager wirfst, verstehst du, warum guter Wein seinen Preis hat. Und warum die Winzerführung durch das Weingut so viel mehr ist als eine nette Unterhaltung für Sonntagnachmittag.

Abfüllung, Reifung und das fertige Produkt

Fast geschafft. Die Trauben sind gelesen, gepresst, vergoren und gereift. Jetzt geht es an die Feinabstimmung. Bei der Dune Ridge Winery wird nicht einfach irgendetwas abgefüllt. Hier findet eine sogenannte Assemblage statt. Klingt französisch und edel. Ist es auch. Verschiedene Chargen werden zusammengefügt, verkostet, diskutiert und nochmal umgerührt. Manchmal sitzt das Team stundenlang bevor ein Wein die Freigabe bekommt.

Du wirst sehen, wie moderne Technik und traditionelles Handwerk hier Hand in Hand arbeiten. Die Abfüllanlage ist topmodern, aber die Entscheidung, welcher Wein in welche Flasche kommt, trifft nach wie vor der Mensch. Und dann gibt es noch das Etikett. Klar, es soll hübsch aussehen, aber hinter jedem Design steckt auch eine Überlegung. Während der Tour wirst du verstehen: Jede Flasche ist ein kleines Kunstwerk. Nicht perfekt gestylt für den Supermarkt, sondern erdacht, um das zu transportieren, was drin ist. Charakter, Terroir, Jahrgang, Geschichte. Das fertige Produkt ist der krönende Abschluss einer Reise, die im Frühjahr mit dem ersten Knospenaustrieb beginnt.

Prämierte Weine entdecken: Verkostungen, Empfehlungen und Geschichten

Medaillen, die Qualität bestätigen

Guter Wein braucht keinen Pokal, um gut zu sein. Aber schaden tun Auszeichnungen nun mal auch nicht. Die Dune Ridge Winery hat über die Jahre einiges an Hardware abgeräumt. Doch ehrlich? Das ist nicht das, worauf die Familie stolz ist. Der Stolz liegt in jedem einzelnen Glas, das ein Gast hebt und zufrieden ausatmet. Das gesagt: Die Prämierungen sind ein nettes Bonbon. Sie bestätigen, dass das, was hier gemacht wird, auch Experten überzeugt.

Während der Verkostung erzählst du dir bestimmt nicht die Punkte aus dem letzten Wettbewerb auswendig. Aber du wirst die Geschichte zu dem einen Wein hören, der genau in dem Jahr entstand, als ein verrückter Spätsommer alles veränderte. Oder zu dem anderen, der fast nicht abgefüllt wurde, weil der Winzer dachte, er sei noch nicht bereit. Diese Anekdoten machen das Trinken lebendig. Du merkst: Ein prämierter Wein ist kein glatter, emotionsloser Saft. Er ist das Ergebnis von Risiko, Intuition und harter Arbeit.

Das Verkostungserlebnis im Detail

So, jetzt wird’s ernst. Oder besser gesagt: Jetzt wird’s lecker. Die Verkostung ist der Part, auf den viele am meisten gespannt sind. Bei der Dune Ridge Winery gibt es kein starres Protokoll, bei dem jeder stumm seine Gläser dreht und in konfuse Notizen murmelt. Hier darf gerne gelacht werden. Und gefragt. Und diskutiert. Ob du ein absoluter Anfänger bist oder schon halb Profi – das Team nimmt dich dort ab, wo du stehst.

Du startest vielleicht mit einem knackigen Weißwein, der deine Geschmacksknospen weckt. Dann geht es weiter über einen eleganten Rosé bis hin zu einem Rotwein, der dich umarmt wie ein alter Freund. Dabei lernst du, wie man richtig riecht. Ja, richtig. Nicht einfach reinpusten, sondern das Glas schwenken, den Kopf reinhalten und die Nase arbeiten lassen. Du wirst überrascht sein, wie viele Aromen du plötzlich unterscheidest. Grüner Apfel? Brombeere? Eine Spur Vanille? Alles da. Die Winzer zeigen dir außerdem, welche Glasform für welchen Wein ideal ist und warum Temperatur so ein Riesending ist. Ein gut gekühlter Weißwein bei 30 Grad im Schatten? Vergiss es. Aber bei der richtigen Temperatur entfaltet sich ein Universum. Das alles erlebst du während der Winzerführung durch das Weingut hautnah. Kein Youtube-Video kann das ersetzen.

Empfehlungen für jeden Anlass

Du kennst das: Man steht vor dem Weinregal im Supermarkt und hat keine Ahnung, was man kaufen soll. Nach der Führung bei der Dune Ridge Winery ist das vorbei. Hier bekommst du Empfehlungen, die nicht aus einem Marketing-Broschüre stammen, sondern aus echter Überzeugung. Der Winzer fragt dich, was du isst, wann du trinkst und mit wem. Und dann schlägt er dir vor, was passt.

Grillabend mit Freunden? Da brauchst was Fruchtiges mit Schmelz. Ein romantisches Candlelight-Dinner? Ein eleganter Pinot Noir tut’s. Weihnachten mit der Familie? Ein fassgereifter Roter, der Körper hat und einen langen Abgab. Du kannst die Weine übrigens direkt vor Ort erwerben. Und das Beste: Viele Abfüllungen gibt es exklusiv nur im Weingut. Limitierte Editionen, die nie den Weg in den Handel finden. Also schnapp dir deine Favoriten, bevor sie alle sind. Und falls du unsicher bist: Die Leute von der Dune Ridge Winery beraten dich so lange, bis du den perfekten Wein für deinen Moment gefunden hast. Versprochen.

Kulinarische Höhepunkte nach der Winzerführung: Restaurant mit regionaler Küche

Was die Region auf den Teller bringt

Wein auf leeren Magen? Niemals. Deshalb gibt es bei der Dune Ridge Winery ein Restaurant, das genauso viel Herzblut wie der Wein in die Küche bringt. Die Philosophie ist denkbar simpel: Regional, saisonal, ehrlich. Das bedeutet, das Fleisch kommt von Bauern aus der Nachbarschaft, das Gemüse wächst teilweise direkt vor der Haustür, und die Kräuter riechst du noch, bevor sie auf dem Teller landen.

Die Speisekarte wechselt mit den Jahreszeiten. Im Frühling gibt es zarten Spargel in allen Varianten. Im Sommer bunte Salate, gegrilltes Gemüse und leichte Köstlichkeiten, die perfekt zu einem gekühlten Glas Rosé passen. Herbst bedeutet: Wild, Pilze, deftige Aromen. Und im Winter? Dann wärmt dich ein schöner Eintopf am Kamin. Die Küche ist nicht aufgesetzt, sondern bodenständig. Genau das, was du nach einer Tour durch die frische Luft brauchst. Und das Schönste: Jedes Gericht ist eine Geschichte, die der Küchenchef dir gerne erzählt. Woher das Fleisch kam, wer die Ziegen käst, die den tollen Käse produzieren. Das ist Verbindung. Das ist Genuss mit gutem Gewissen.

Weinbegleitung vom Winzer selbst

Klar, du könntest einfach essen und irgendein Glas dazu trinken. Aber warum, wenn es auch perfekt abgestimmt geht? Die Dune Ridge Winery bietet Menüs mit Weinbegleitung an. Und zwar nicht von irgendeinem Servicepersonal, sondern oft direkt vom Winzer oder einem erfahrenen Sommelier aus dem Haus. Die wissen nämlich genau, welcher Wein zu welchem Gang passt. Und warum.

Stell dir vor: Ein cremiger Kartoffelsuppe wird ein frischer Riesling mit knackiger Säure serviert. Plötzlich schmeckt die Suppe noch intensiver. Oder ein saftiges Steak, begleitet von einem kräftigen Shiraz. Die Tannine des Weins schneiden durch das Fett des Fleisches, und beide kommen besser zur Geltung. Das klingt nach Zauberei? Ist es irgendwie auch. Aber basierend auf jahrelanger Erfahrung. Während des Essens erklärt dir das Team, was gerade passiert. Wie sich der Geschmack verändert, wenn du einen Schluck nimmst, nachdem du gebissen hast. Manche Gäste sind total baff. Sie haben nie zuvor so bewusst gegessen und getrunken. Und genau das ist es, was einen Besuch hier zu etwas Besonderem macht. Es geht nicht ums schnelle futtern, sondern ums Entschleunigen. Genießen. Wahrnehmen.

Ein Platz der Begegnung

Das Restaurant der Dune Ridge Winery ist mehr als einfach nur ein Essensraum. Es ist ein Treffpunkt. Die großen Fenster bieten einen Blick über die Weinberge, die Terrasse lädt zum Draußensitzen ein, und im Winter knistert der Kamin gemütlich vor sich hin. Hier sitzt du mit Freunden zusammen, lässt den Tag Revue passieren und merkst, wie der Alltagsstress langsam von dir abfällt. Kinder sind herzlich willkommen, Hunde auf der Terrasse sowieso. Große Tische für Gruppen gibt es ebenso wie kleine Eckchen für Verliebte.

Was die Atmosphäre ausmacht, ist die Ungezwungenheit. Niemand guckt komisch, wenn du barfuß auf der Terrasse stehst. Niemand rümpft die Nase, wenn du laut lachst. Das Leben soll Spaß machen. Und guter Wein mit gutem Essen in schöner Umgebung ist dafür eine extrem verlässliche Basis. Viele Gäste bleiben einfach länger als geplant. Sie kommen für eine Stunde und gehen nach vier. Kann passieren. Ist auch erlaubt.

Familienbetrieb, Landschaft und Atmosphäre: Warum Besucher die Dune Ridge Winery schätzen

Menschen, die Gastlichkeit leben

Technisch gesehen kannst du Wein überall kaufen. Warum also extra zur Dune Ridge Winery fahren? Die Antwort ist schnell gegeben: wegen der Menschen. Das ist ein Familienbetrieb. Das merkst du sofort. Hier kennt man dich vielleicht schon beim zweiten Besuch beim Namen. Hier fragt jemand nach deinem Lieblingswein vom letzten Jahr. Und hier wird dir ehrlich gesagt, wenn ein Jahrgang mal nicht so bombig ist. Diese Ehrlichkeit ist erfrischend in einer Welt voller Marketing-Floskeln.

Die Gastlichkeit ist nicht gespielt. Die Familie und das Team leben für diesen Ort. Sie stehen früh auf, sie gehen spät ins Bett, und zwischendurch tun sie alles dafür, dass du dich wohlfühlst. Ob du Fragen hast, ob du einfach nur still auf die Weinberge starren willst – es ist alles okay. Viele Stammgäste erzählen, dass sie ursprünglich nur für eine Stunde vorbeischauen wollten und irgendwie zum Stammkunden wurden. Das passiert, wenn Menschen authentisch sind. Und genau das ist das größte Asset der Dune Ridge Winery.

Natur, die begeistert

Die Landschaft um das Weingut herum ist einfach nicht von dieser Welt. Malerische Hügel, weite Blicke, saubere Luft. Das klingt nach Werbeprospekt, ist aber die Wahrheit. Egal zu welcher Jahreszeit du kommst, die Natur liefert ein Schauspiel. Der Frühling ist zart und duftend. Der Sommer warm und einladend. Der Herbst pure Farbenpracht. Und selbst der Winter hat diesen ruhigen, fast meditativen Charme, wenn die Reben kahl sind und der Boden leicht gefrostet glitzert.

Deswegen ist die Dune Ridge Winery auch ein beliebter Ort für Hochzeiten, Geburtstage und Firmenevents. Die Kulisse macht’s. Du kannst hier draußen feiern, zwischen den Reihen picknicken oder einfach nur mit einem Glas in der Hand die Seele baumeln lassen. Für Naturliebhaber und Fotografen ist das ein Eldorado. Und für alle anderen ist es ein Ort, an dem das Hirn mal Pause macht und das Herz aufdreht.

Stimmung, die bleibt

Du kennst bestimmt Orte, an die du dich noch Jahre später erinnerst, ohne genau sagen zu können, warum. Die Dune Ridge Winery ist so ein Ort. Es ist die Mischung aus dem rustikalen Holz, den modernen Glasfronten, den Düften aus der Küche und dem Blick über die Reben. Alles zusammen schafft eine Atmosphäre, die unter die Haut geht. Es ist weder kitschig noch steril. Es fühlt sich an wie bei Freunden, die zufällig ein Weingut haben.

Diese Stimmung bleibt haften. Gäste berichten oft, dass sie Monate später noch von ihrem Besuch schwärmen. Sie zeigen die Fotos vom Herbst auf ihrem Handy herum und trinken zuhause den mitgebrachten Wein mit einem Lächeln. Genau das ist das Ziel. Nicht einfach nur ein Geschäft zu machen, sondern Erinnerungen zu schaffen. Das gelingt, weil hier Harmonie herrscht. Zwischen Mensch und Natur, zwischen Tradition und Moderne, zwischen Anspruch und Gemütlichkeit.

Praktische Tipps für Ihre Winzerführung: Öffnungszeiten, Reservierung, Anfahrt

Sold? Super. Dann lass uns noch kurz durch die Details gehen, damit dein Besuch auch wirklich reibungslos läuft. Eine Winzerführung durch das Weingut ist zwar entspannt, aber ein bisschen Planung schadet nie. Besonders wenn du mit einer größeren Gruppe kommst oder gerne am Wochenende vorbeischauen möchtest.

Die Öffnungszeiten variieren je nach Jahreszeit. Damit du nicht vor verschlossenen Türen stehst, hier die wichtigsten Zeiten auf einen Blick:

Zeitraum Öffnungszeiten Restaurant & Verkauf Führungen
Mai – September Di – So: 11:00 – 18:00 Uhr 10:30, 13:00, 15:30 Uhr
Oktober – April Fr – So: 12:00 – 17:00 Uhr 11:00, 14:00 Uhr

An Feiertagen und bei Special-Events können die Zeiten abweichen. Deshalb lohnt sich immer ein kurzer Blick auf die Website oder ein Anruf. Was die Reservierung angeht: Ja, die ist wichtig. Die Gruppen bei der Dune Ridge Winery bleiben bewusst klein, damit der Charakter der Führung erhalten bleibt. Wenn du also sicher sein willst, reserviere rechtzeitig. Online geht das superschnell, telefonisch natürlich auch. Für Gruppen ab zehn Personen ist eine Voranmeldung von mindestens einer Woche sinnvoll. Dann kann das Team auch was Feines für euch zusammenstellen.

Anfahrt und Tipps für deine Planung

Mit dem Auto ist die Dune Ridge Winery super easy zu erreichen. Die Straßen sind gut ausgeschildert, und vor Ort gibt es reichlich kostenfreie Parkplätze. Falls du ohne Auto anreist, schau dir die Bahnverbindungen an. Vom nächsten Bahnhof aus geht es mit dem Taxi oder einem Shuttle weiter. Frag einfach vorher beim Weingut nach, die helfen dir da gerne bei der Organisation.

Was solltest du mitbringen? Bequeme, wetterfeste Schuhe sind Pflicht. Die Weinberge sind nun mal kein Laminatboden. Im Sommer sind Sonnencreme und Kopfbedeckung klug. Im Keller und in den frühen Morgenstunden kann es frisch werden, also pack eine leichte Jacke ein. Zeittechnisch empfehlen sich drei bis vier Stunden für das volle Erlebnis. Führung, Verkostung, Essen, gemütliches Rumsitzen. Kinder sind herzlich willkommen, es gibt sogar ein alkoholfreies Verkostungsprogramm mit tollen Säften. Und dein Hund? Darf gerne auf die Terrasse. Perfekt.

Die wichtigsten Fragen kurz geklärt

Brauche ich zwingend eine Reservierung?

Ja, definitiv empfohlen. Die Plätze pro Führung sind begrenzt, damit es persönlich bleibt. Kurzfristige Tickets sind manchmal noch am selben Tag verfügbar, aber sicher ist sicher. Also lieber vorher buchen.

Sind die Führungen auch auf Englisch?

Klar, kein Problem. Gib deinen Sprachwunsch einfach bei der Buchung an. Bei größeren internationalen Gruppen organisieren sie auch gerne andere Sprachen.

Kann ich meinen Hund mitbringen?

Auf den Außenflächen und der Terrasse sind Hunde herzlich willkommen. Für den Innenbereich von Keller und Verkostungsraum bitten sie aus hygienischen Gründen um Verständnis. Wasser für den Vierbeiner gibt’s natürlich trotzdem.

Gibt es Weine nur vor Ort zu kaufen?

Absolut. Manche limitierten Editionen und Jahrgangs-Sonderabfüllungen findest du ausschließlich im Weingut. Lohnt sich also, direkt ein paar Flaschen einzupacken.

So, das war’s. Du hast jetzt alle Infos, die du brauchst. Eine Winzerführung durch das Weingut Dune Ridge Winery ist mehr als ein Tagesausflug. Sie ist eine kleine Reise zu dir selbst, begleitet von guten Geschichten, tollen Menschen und Wein, der ehrlich ist. Pack deine Freunde ein, reserviere deinen Slot und lass dich überraschen. Wir sehen uns in den Weinbergen!

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